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WeeYoo – Yoga – Strecke Teil 1: Beruhigende Sequenz

5. Savasana

Die Totenhaltung

Savasana - die Totenhaltung

Savasana - die Totenhaltung

Wirkung: Diese Meditationshaltung, die in manchen Yogarten nach jeder Asana zum Nachspüren der Wirkung sowie zur Entspannung praktiziert wird, beruhigt und erfrischt den Geist und tut auch dem Nervensystem gut. Das Bewusstsein für den eigenen Körper wird geschult. Zudem wird der Rücken entlastet und die Regeneration des Körpers bestärkt – eine wunderbare Position, um den eigenen Akku wieder aufzuladen.

Savasana zu praktizieren hilft des Weiteren bei hohem Blutdruck, Migräne, stressbedingtem Kopfschmerz sowie Schlafstörungen. Zudem dient es der Vorbereitung auf die Pranayama Praxis, die Ausübung der Atemtechniken des Yoga.

Kontraindikationen: Starker Husten, große innere Unruhe, fortgeschrittene Schwangerschaft.

Bei extrem niedrigen Blutdruck bietet es sich an, die Beine hochzulegen. Bei Atembeschwerden verschafft ein unter Kopf und Brust gelegtes Kissen Erleichterung.

Anleitung: Komme in die Rückenlage. Lege Deine Arme achtsam neben deinen Körper – strecke sie in einem 45 Grad Radius entlang Deines Körpers aus. Somit bleibt genug Raum zwischen Armen und Rumpf.

Schiebe Deine Schultern weit von den Ohren weg. Entspanne Deine Beine, und  lasse Deine Füße entspannt nach außen zu den Seiten fallen. Zwischen linkem und rechten Bein ist ungefähr ein halber Meter Platz.

Deine Handflächen zeigen nach oben. Die Muskeln deines gesamten Körpers sind entspannt und regungslos. Schließe nun Deine Augen und werde Dir deines Körpers bewusst. Werde Dir auch Deines Atems bewusst und beobachte ihn.

Stelle Dir vor, wie Du mit jedem Einatmen frische, positive Lebensenergie aufnimmst, und mit jedem Ausatmen alles loslässt, was Du nicht mehr brauchst. Beobachte auch die Aktivitäten Deines Geistes, ohne diese zu bewerten. Lass Deine Gedanken und Gefühle einfach da sein, erkenne sie an und lasse sie dann ziehen.

Um die Übung zu beenden, beginne damit, zunächst Deine Fingerspitzen und Zehen, dann Deine Hand- und Fußgelenke zu bewegen, Dich zu recken und zu räkeln, bevor Du Dich,  über Deine rechte Seite kommend, wieder in einen aufrechten Sitz begibst.

Tipps zum Üben: Wenn Du zum schnellen Auskühlen neigst, decke Dich mit einer Decke zu. Wenn sich Dein Nacken zu sehr durchbiegt, lege Dir ein dünnes Kissen unter den Kopf.

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Natural Born Yogi

Maria Elena Knolle, Fotos  © Swantje Zink für WeeYoo

Die große WeeYoo-Yoga-Strecke
Welcher Yoga Typ bin ich

Teil 1: Beruhigende Sequenz

Teil 2: Der Sonnengruß

Teil 3: Aktivierende Sequenz

Teil 4: Variationen des Sonnengrußes

Teil 5: Sequenz für die Mittelstufe

Teil 6: Schritt für Schritt in den Kopfstand

Teil 7: Yoga für den Rücken

Teil 8: Schulterstand-Sequenz

Teil 9: Yoga für die unteren Chakren

Teil 10: Pranayama – yogische Atemtechniken

Teil 11: Herz- und Kehlchakra stärken

Teil 12: Chakrasana und die Ujjayi-Meditation

Teil 13: Stirn- und Scheitelchakra öffnen

Teil 14: Partner-Yoga

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  1. Birgit Meise
    1. November 2011 um 13:15 Uhr

    sehr hilfreich! danke

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